VW-Studie Iroc
Vor 33 Jahren präsentierte Volkswagen auf dem internationalen Auto-Salon in Genf ein sensationelles Coupé. Es war kompakt, und erschwinglich. Der Scirocco. Das Auto traf den Nerv der Zeit: Weltweit mehr als eine halbe Million Scirocco der ersten Generation wurden produziert. In einer Weltpremiere zeigt der grösste Automobilhersteller Europas im August 2006 die Neuinterpretation der erfolgreichen Scirocco-Idee die Studie Iroc. Ende 2007 debütiert der neue Iroc, als Nachfolger des Scirocco. Derzeit testet VW mit dem vipergrünen Prototyp die Puplikumsresonanz. Mit seinen kurzen überhangen nutzt der Iroc den Radstand von 2.680 Millimetern effizient für das Raumangebot innen aus. Die Studie ist 1.400 Millimeter hoch, 4.240 Millimeter lang und 1.800 Millimeter breit. Die speziell für den Iroc designten Leichtmetallfelgen und 235er Reifen sind in der Grösse 19 Zoll ausgeführt.
Angetrieben soll er mit Benzimotoren bis 240 PS und als Option einem Zweiliter - Diesel. Der Schalthebel wird bei abgestelltem Motor bündig in die Mittelkonsole eingezogen, ein innovativer Diebstahlschutz und zugleich faszinierend Technik. Auch den Zwischenmenschlichen Beziehungen steht somit nichts mehr im Wege. Um sich bei der Namensgebung nicht festlegen zu müssen , bekommt der Zweitsitzer vorerst nur die mittleren vier Buchstaben des Urahns.
Der Iroc ist ein Viersitzer. Hinter der weit öffnenden Heckklappe verbirgt sich der Kofferraum mit mehr als 300 Litern Stauvolumen. Durch das Umklappen der Fondsitze l ässt sich die Kofferraumkapazit 0t zudem betr 0chtlich erweitern. Der dann entstandene flache Ladeboden sowie die umgeklappten Rückflächen der Sitzlehnen weisen Führungsschienen auf, über die ein Transportsicherungssystem integriert werden kann. Die vorderen Schalensitze mit integrierten Fünfpunktgurten und Zentralschloss zeigen die Grundidee der Studie Iroc welche für den sportlichen Einsatz abgestimmt wurde, Neben dem Schalttafelkörper in schwarzem Leder bildet eine ebenfalls schwarze Karbonbeschichtung an den Türen, im Dachbereich und im Fussraum den Rahmen für die wichtigsten Funktionsblöcke. Die robusten Türöffner und die in Aluoptik gestalteten Bügel korrespondieren in Form und Farbe mit der kompakten Mittelkonsole. Eine anlehnung aus der Welt grosser Sportwagen sind die Reihe klassischer Kippschalter.
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