11. Internationales Klausenrennen 2013
Am 27.- 29. September donnern sie wieder auf die Klausenpasshöhe. Beim Event in diesem Jahr handelt es sich nicht um das 5. Klausen-Memorial, sondern es findet nach 1934 das 11. Internationale Klausenrennen statt. Als Neuerung werden Oldtimer bis Jahrgang 1952 an den Start gehen können. Bevor die Boliden am Samstag und Sonntag in den Trainings- und Rennläufen auf die Klausenpasshöhe brausen, besuchen sie am Freitag, 27. September, noch den Kantonshauptort. Auf dem Zaunplatz findet auch die Wagenabnahme statt.
Jürg Huber schrieb in den News der Freunde der  Klausenrennen vom Dezember 2012
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Die Radarkontrolle oder warum Frauen immer Schuld sind
Die Strafabteilung der Bezirkshauptmannschft Amstetten erhielt folgendes
Gedicht von einem Verkehrssünder:
Mit Interesse habe ich Ihr Schreiben gelesen
und streite nicht ab, ich bin es gewesen. 
Wie’s kam liebe Leut’, ich sag’s Euch genau,
in Kematen war ich bei einer reizenden Frau. 
Und hab’ dann, sonst hätt’ ich etwas versäumt,
von diesen schönen Tagen etwas geträumt.
Auf einmal ging’s bergab, ich war ganz verwundert,
wurde immer schneller und am Tacho stand „Hundert“.
Und plötzlich glaubt’ ich, es klingt wie ein Witz,
es kommt ein Gewitter, denn da sah ich 'nen Blitz.
Nach Ihrem Schreiben ist’s mir nun klar,
dass es das nicht, sondern Eure Kontrolle war.
Auf die Strafe dafür wart ich nun geduldig,
mit einem Wort ich bekenne mich schuldig.
21 Stundenkilometer zu schnell, leicht zu berechnen.
Ich sehe es ein es war ein Verbrechen.
Bitte trotzdem um Freispruch, ich sag’s ganz banal,
ein Mann der glücklich ist, fährt nicht normal
 
Antwort in Poesie des Sachbearbeiters im Strafbescheid von Amstetten:
 
Ist der Reim auch noch so gelungen,
Zum Bussgeld seh’ ich mich gezwungen
Kommen’s wieder mal von dieser Frau,
Nehmen’s den Zug, seien Sie so schlau.
 
Aus den News der Freunde der  Klausenrennen vom Dezember 2012
VW Käfer in der Kunst
Gesehen bei Christie's " Great American Nude #43 " von Tom Wesselmann, 121 x 121cm. Ausgerufen für schlappe $ 400 - 600'000. Was so ein VW Käfer ausmacht.
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Was man mit alten VW . . .

Was kann man mit alten Zierstäben oder Schlusslampen vom VW Käfer alles anfangen? Man kann sie regulär weiter verarbeiten, horten, entsorgen, oder man kann sie aber auch in der Kunst verwenden wie es D.Oppliger mit seiner Skulptur " Kropfstorch" getan hat. In der Ausstellung PANTANAL FRÁGIL der Stiftung Brasilea sind unter anderem Objekte von Daniel Oppliger + Fifo Stricker zu sehen.

AQUARELLE VON FIFO STRICKER / OBJEKTE VON DANIEL OPPLIGER & FIFO STRICKER / FOTOGRAFIEN VON
STEFAN HOFMANN & DENIS FELIZ
Öffnungszeiten: Mittwoch - Freitag von 14:00 - 18:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 - 20:00 Uhr, oder nach Vereinbarung
Die Ausstellung dauert vom 22. Januar bis 04. März 2010. www.brasilea.com
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Die Klimaerwärmung bedeutet nicht den Weltuntergang
Im Gegenteil, sie bringt Vorteile für Mensch und Tier. Die Gefahren drohen woanders. Wir Menschen sind als biologische Art in den Tropen entstanden. Unser Körper ist auf warmes Klima eingestellt. Bei 27 Grad Celsius fühlen wir uns wohl, liegt die Temperatur darunter brauchen wir Kleidung und geheizte Räume. In der Kälte zu leben kostet viel Energie. Deswegen sind Pro-Kopf-Rechnungen irreführend, die uns vorhalten, dass wir Mitteleuropäer, die Menschen in Russland, Skandinavien oder Kanada einen viel höheren Energieverbrauch haben als Menschen in Brasilien, Afrika oder Indien. Im milden Winter 2006/07 sparten die Westeuropäer soviel Energie, dass sie das Sparziel von 20 Prozent zum Klimaschutz glatt erreichten.Wenn solche Winter die Regel werden und die Bevölkerung im vorhergesagten Umfang bis 2050 schrumpft, kommt die Verminderung von einem fünftel des Verbrauchs von 1990 ohne weitere Massnahme zustande. Um Weideland für das Vieh zu gewinnen, wird alljährlich eine Waldfläche so gross wie Australien abgebrannt. Dabei wird mit umgerechnet 500 Millionen Tonnen Steinkohle-Einheiten mehr Energie - ungenutzt - freigesetzt, als Deutschland ( fast 420 Millionen Tonnen pro Jahr ) verbraucht. Gegenmassnahmen sind nicht vorgesehen. Auch Methan aus der Viehaltung bleibt unberücksichtigt. Die Wiederkäuer geben es bei der Verdauung von sich. Als Treibhausgas ist es über zwanzig mal wirksamer als Kohlendioxyd. Nach einschätzung der FAO belastet die Viehaltung das Klima global ähnlich stark wie alle Menschen Indiens, Japans und Deutschland zusammen. Mit 18 Prozent ¸bertrifft die Wirkung der Wiederkäuer den gesammten motorisierten Verkehr (14 Prozent ) beträchtlich. Von der globalen entwicklung wurden wir schon längst abgehängt. Die Zukunft des Klimas wird nicht bei uns, sondern in Indien, der Dritten Welt und China entschieden werden.
Auszug aus der NZZ am Sonntag vom 20.Mai 2007 Josef Helmut Reichholf ist deutscher Zoologe, Evolutionsbiologe und Ökologe. Weiter führende Lektüre: "Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends". Frankfurt/M: Fischer, 2007, I SBN 3-10-062942-6
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Nachruf
Unser mittlerweile traditionelles Picknick vom Frühsommer 07 ist Geschichte. Einige unentwegte trafen sich am Samstag 2.07, trotzt lausigem Wetter, auf unserem Firmengelände zum Picknick. Die Besucher kamen aus dem Baselbiet, von Basel- Stadt und aus dem Aargau. Die weitesten Anreisen hatten die Besucher aus Appenzell, vom nahen Elsass und aus dem Badischen. Man traf sich zum Fachsimpeln, und nach der obligaten Wurst oder der Käseschnitte vom Grill war genug Gelegenheit um die unterschiedlichsten Fahrzeuge der Angereisten zu bewundern, wobei eher die Technik und die Originalität im Vordergrund standen, da Lack- Fetischisten weitgehend fehlten.
Später trafen wir uns beim schönsten Sonnenschein wieder zum gemütlichen Zusammensein am Kaffeetisch, um den diversen Kuchen, Wähen und anderen Desserts mit den entsprechenden Anekdoten zuzusprechen. Dazwischen gab's auch noch eine Partie Pétanque.
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Der grosse Bluff
"Rat Styl" heisst der neueste Tuning-Trend aus den USA. Er hat mit optischem Aufmotzen nichts mehr zu tun. Hier gehts um innere Werte: Unter dem schrottigen Blechkleid dieses VW Transporter Jahrgang 60 verbergen sich ein getunter 120 PS Motor, ein tiefer gelegtes Fahrwerk und eine schmalere Vorderachse. Viel Glück bei der MFK.
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Immer dabei, der Reporter und sein Gehülfe
Für den Südwestfunk ( SWF) in Baden-Württemberg, wurde Im Jahre 1949 eigens für die Berichterstattung über die Rheinland-Pfalz- Radrundfahrt dieser Übertragungswagen konstruiert und eingesetzt.
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Mit gestohlenen Codes knacken Hacker Luxuslimousinen
Unbekannte Diebe stahlen in einem Vertriebszentrum von VW bei Berlin einen Laptop mit hochsensiblen Computercodes. Diese schützen die elektronischen Sicherheitsfunktionen in Luxuslimousinen vom Typ VW Phaeton, ein beliebtes Modell in den Fuhrparks von Politikern und Managern.
Gerissene Autohacker sind heute in der Lage, in die Elektronik von Luxuslimousinen einzudringen wie in einen PC. Als erstes stehlen sie die Codes eines bestimmten Autotyps. Danach setzen sie sich mit einem Laptop unauffällig in die Nähe des Wagens und senden die Codes mit einem Funktransponder an das Auto. Nach einer Reihe von Decodierungen, blinken die Lichter des Autos und die Türen entriegeln sich. Zahlreiche Luxuswagen wie der Phaeton werden auch ohne S chlüssel per Funk gestartet. Der Autodieb setzt sich in das gehackte Auto. drückt ein paar weitere Tasten auf seinem Laptop und der Wagen springt an. Wie dies geht, zeigten Experten des Instituts für Informationssicherheit der Universität John Hopkins in einem Experiment. Sie entriegelten und starteten einen Code-gesicherten Ford Escape ohne Schlüssel. Die Ergebnisse dieses Hacks sind samt Video auf der Seite www.rfidanalysis.org zu bestaunen. König der Autohacker ist der in Haft sitzende Tscheche Radko Soucek. In sechs Monaten hat er laut Polizei 150 Luxuswagen per Funk geknackt.
SonntagsZeitung 15. Oktober 2006
Oliver Zihlmann
... und wenn er nicht gestorben ist sitzt der Auto-Hacker mit seinem Laptop noch immer vor meinem VW Käfer
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Die Strasse bringt 46 Milliarden
Eine Studie aus dem Departement von Moritz Leuenberger hat erstmals den Nutzen des Verkehrs errechnet. Danach erzielte dieser im Jahr 2001 eine Wertschöpfung von 52,4 Milliarden Franken. Davon generiert die Strasse 46 Milliarden, die Bahn dagegen nur 6 Milliarden. Mehr als die Hälfte des Strassenanteils " erwirtschaften" die Privaten Pw- Fahrer (27.8 Milliarden Franken)
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Wirbel um Feinstaub: Die klaren Fakten
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Die Produzenten des Feinstaub (PM10): Das Auto ist längst nicht der Hauptverursacher.
In der Diskussion über das Phänomen des Feinstaubs (PM10) der gesundheitsgefährdend ist, wird oft das Auto zum hauptsächlichen Sündenbock gemacht. Zu Unrecht wie eine genaue Analyse ergibt.
Seit kurzem ist der Feinstaub (PM10) wieder ein Thema. Laut den Umweltspezialisten des TCS "ist es ein real existierendes Problem - erfreulicherweise aber ein rückläufiges, aber auch eines, das emotional stark beladen und mit vielen falschen Vorstellungen behaftet ist". Wer glaubt die Wurzeln allen Übels liege beim Auto der kennt die Fakten nicht. Was die PM10-Emissionen anbelangt, so steht nämlich fest: Allein  die Grundbelastung an Feinstaub erreicht in weiten teilen der Schweiz annährend den Grenzwert der hierzulande doppelt so streng ist wie in der EU. Von den knapp 23'000 Tonnen, die jährlich in unserem Land anfallen, gehen laut dem Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft ( BUWAL) 66 Prozent auf das Konto von Industrie, Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft. Lediglich für  19 Prozent aller PM10-Emissionen - inklusive Güterverkehr - ist die Strasse verantwortlich. Zwei drittel davon entfallen auf Pneuabrieb und Aufwirbelung, der Rest auf Auspuffanlagen. Die derzeit kritisierten Emissionen aus den Auspuffanlagen von Diesel-Personenwagen machen gerade einmal 1,6 Prozent aus. Auch ohne Obligatorium werden Dieselmodelle ohne Filter bald vom Markt verschwunden sein. Nebst diesen rein technischen Massnahmen gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten, um strassenseitig zu einer weiteren Reduktion der Emissionen beizutragen. Sinnvolle Ansätze wären etwa eine intelligente Verkehrslenkung mit Hilfe Grüner Wellen, die den Verkehr flüssiger gestalten und damit Abgase und Reifenabrieb durch weniger Stop-and-go-Verkehr reduzieren. Zudem wird so auch der Treibstoff verbrauch und damit der CO 2-Ausstoss vermindert. Emissionsvermindernd auswirken würde sich auch die Zurverfügungstellung von ausreichendem Parkraum, entfiele doch der umweltbelastende Suchverkehr weitgehend. Solche pragmatische Ansätze entsprechen leider genau dem Gegenteil dessen, was viele Städte an Verkehrspolitik gegenwärtig zu bieten haben. 
AP /tg

www.tcs.ch

www.buwal.ch

Mit freundlicher Genehmigung aus: touring 8 vom 4.Mai 2005
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Wenn einer eine Reise tut ...
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Galerie
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